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Scheitholz, Brennholz oder auch Feuerholz ist der älteste Brennstoff der Menschheit. Er wird seit ca. 400 000 Jahren zur Wärmegewinnung genutzt.

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Scheitholz

Scheitholz

 

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Scheitholz oder Brennholz

Brennholz oder Feuerholz sind weitgefasste umgangssprachliche Begriffe für Energieholz, welcher der Oberbegriff für die verschiedenen Handelsformen ist: Ofenfertiges Holz, Scheitholz, Rundholz/Blockholz, Brennreisig, aber auch Holzprodukte zu Heizzwecken.

Brennholz richtig lagern

Lagern Sie Holz immer gespalten, damit es nicht zu faulen anfängt, bei Längen über 30 cm sollte man vierteln, ansonsten halbieren.

Das Holz bleibt nur trocken, wenn es auf einer nicht befestigten Fläche gestapelt wird, d.h. also im Wald, auf der Wiese oder dem Acker, grundsätzlich auf Unterlagen gesetzt werden, sonst ziehen die unteren Reihen Feuchtigkeit. Hierbei kann man z.B. einzelne Brennholzscheite als Querhölzer oder ausreichend dimensionierte Latten benutzen.

Wird das Holz an Gebäudewänden entlang gesetzt, muss eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet sein,, die ein Schimmeln des Holzes verhindert. Dazu muss zwischen Holz und Gebäudewand ein Luftspalt von 5-10 cm eingehalten werden.

Dass Holz muss zum zum trocknen vor Niederschlag bzw. allgemein vor Feuchtigkeit geschützt werden.

Vermeiden Sie, das Holz in komplett geschlossene Räume zu stapeln, wenn es noch feucht ist, sonst kommt es zu Schimmelbefall.

Die Trockenzeit variiert zwischen 6 Monaten und 3 Jahren, je nach Holzart, Ausgangsfeuchte, Lagerplatz und Länge des Holzes , wobei bei längerer Lagerung (ab etwa 4 Jahren) der Heizwert des Holzes wieder abnimmt, da die Verrottung einsetzt.

verschiedene Brennhölzer

Fichte ist ein relativ schnell abbrennendes Holz, es eignet sich hervorragend zum Anbrennen. Häufig wird es auch in Grundöfen /Vergaserkesseln verwendet. In Europa ist Fichtenholz weit verbreitet und daher günstig zu erwerben. Für den offenen Kamin eignet es sich aufgrund der Harzblasen nicht, es „spritzt“ Glut.

Tanne brennt ähnlich schnell wie Fichte, verursacht aber durch die geringere Ausprägung von Harzblasen deutlich weniger Funkenflug. Tanne ist das klassische Brennholz des Alpenraums für offene Herdfeuer, es ist aber kaum noch sortenrein zu erhalten.

Birke wird gerne für offene Kamine verwendet, da es im trockenen Zustand kaum Funkenflug verursacht und neben seinem schönen Flammenbild (hell, leicht bläulich) auch gut riecht. Birkenholz brennt ebenfalls relativ zügig ab.

Buche gilt als das klassische Kaminholz, da es ein schönes Flammenbild und gute Glutentwicklung bei gleichzeitig nahezu keinen Funken(spritzern) zeigt, zudem hat es einen sehr hohen Heizwert. Der Brennwert/Heizwert von Buchenholz wird oft als Referenzwert im Vergleich zu anderen Hölzern verwendet. Der Geruch von brennendem Buchenholz ist allgemein geschätzt, deshalb wird zum Räuchern von Lebensmitteln auch hauptsächlich Buchenholz verwendet. Buchenholz ist universal einsetzbar und liegt daher im oberen Preisbereich.

Weißbuche oder Hainbuche wird oftmals auch Buche genannt, ist jedoch eine eigene Holzsorte. Weißbuche ist auch getrocknet extrem schwer und hat daher bezogen auf das Volumen (ebenso wie Eiche) einen besonders hohen Brennwert. Weißbuche hat ein schönes Flammenbild, wenig Funkenspritzer und brennt sehr lange. Genauso wie Esche ist es besonders schwer zu sägen und zu spalten.

Eiche ist einsetzbar in allen Öfen (Kachelofen, Kaminofen, Werkstattofen), die tatsächlich der Wärmegewinnung dienen, für offene Kamine wird es nicht bevorzugt, da es zwar gut Glut, aber kein so schönes Flammenbild entwickelt. Der Heizwert ist noch etwas höher als der von Buche, und die Brenndauer ist unübertroffen. Eichenholz enthält relativ viel Gerbsäure, die bei unsachgemäßem Abbrand (zu geringe Luftzufuhr) Abgasrohre angreift (Versottung). Es ist daher für Öfen gut geeignet, jedoch nicht für offenen Kamine.

Esche hat einen ähnlichen Brennwert/Heizwert wie Buche und entwickelt das schönste Flammenbild. Es ist ideal für offene Kamine, da es ebenfalls kaum Funken spritzt. Eschenholz ist sehr hart (schwer zu sägen und zu spalten) und dadurch ähnlich hochpreisig wie Buche

 

 

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